Im Frühjahr legt das Fuchsweibchen an die Unterseite eines Brennnesselblattes einen Haufen grüner Eier. Der lateinische Artname des kleinen Fuchses "urticae" beinhaltet den Pflanzennamen "Brennnessel", womit die enge Bindung der Raupe an ihre Futterpflanze ausgedrückt wird. Etwa 100 Eier findet man in einem Gelege, verziert mit Rippen und Streifen. Im Verlauf einiger Tage reifen die Eier und werden dunkler, und bald darauf schlüpfen die Räupchen. Zunächst spinnen sie ein graues Gespinst, in dem sie einige Zeit ungestört fressen und heranwachsen können. |
Der Falter | Das Gelege | Die Raupe | |
Die Puppe | Beim Schlüpfen | Die Raupe als Wirtstier | |
Brackwespe | Schlupfwespe, Männchen | Schlupfwespe, Weibchen |
Foto: José Verkest, Text: Maria Pfeifer |